Projektpräsentation & Preisverleihung

Am Freitag, dem 8. November, um 10 Uhr, findet die Präsentation zahlreicher beeindruckender Projektarbeiten zum Thema "Gewalt hat eine Geschichte" statt. Vorausgegangen sind intensive Projektwochen, bei denen sich die Schülerinnen und Schüler mit den Themen Gewalt, Ausgrenzung und Fremdenfeindlichkeit auseinandersetzten.

Das Projekt versteht sich als einen Baustein im Rahmen der Menschenrechtserziehung und richtet sich an Schulklassen und Jugendgruppen, die das Thema anspricht und die sich dazu engagieren möchten. In Schulen lässt es sich problemlos mit bereits bestehenden Aktionsprogrammen kombinieren und in verschiedene Lernbereiche einsetzen. Ziel des Projektes ist es, eine neue Gedenkkultur zur Pogromnacht von 1938 zu entwickeln und diese in Schulen und Jugendverbänden zu verankern.

Kooperationspartner des Jugendprojektes „Gewalt hat eine Geschichte... Pogromnacht in unserer Region“ sind der Oppenheimer Geschichtsverein, das Jugendhaus Oppenheim (Evangelisches Dekanat) und die Gedenkstätte KZ Osthofen. Zu den Veranstaltungen, die jedes Jahr im November stattfinden, leisteten Jugendliche bisher beeindruckende Beiträge zur Gedenkarbeit. Schirmherr ist Klaus Hagemann.

Gastgebende Schule in diesem Jahr ist das Gymnasium St. Katharinen in Oppenheim.

Bild mit Schirmherr Klaus Hagemann und Projektkoordinatorin Johanna Stein.
Fotoquelle: Jugendhaus Oppenheim