Lucky-Loser-Showdown im Oppenheimer Gewölbe!

Ihr wolltet schon lange mal wieder feiern? Dann kommt am 24. März ab 19 Uhr in den Oppenheimer Kulturkeller zum Rock'N'Pop Younsters Jugendbandwettbewerb! Bei freiem Eintritt könnt ihr drei Bands lauschen und für den besten Act eure Stimme abgeben. Mit dabei: Curse of life, The Tights, ÆMMA. Als Latenightact spielt außer Konkurrenz Stonefall.

"Um zu gewinnen, muß man nicht der Sieger sein!"

Mit Sinu und Broken Ro stehen zwei Finalisten für das ROCK-N-POP-YOUNGSTERS-Finale 2017 schon fest, aber alle guten Dinge sind drei - deshalb wird am Freitag, dem 24. März im dritten Vorrundenkonzert ein weiteres Mal eine Siegerband ermittelt, die direkt in die Ingelheimer Entscheidung kommen wird. Es spielen im Wettbewerb Curse of life , Æmma und The Tights.

Wie immer ist das Publikum in die Entscheidung miteingebunden: Stimmkarten gibt es allerdings nur von 19 bis 20 Uhr. Nach der Publikumsabstimmung wird die Vorjahressiegerband Stonefall noch die Bühne rocken. Die gültigen Stimmkarten nehmen im späteren Verlauf des Abends noch an einer Verlosung teil.

Außerdem kommt es im feuchtkalt-rustikalen Kulturkeller am alten Amtsgericht noch den indirekten Showdown um den Lucky-Loser-Final-Startplatz, denn genau den bekommt der punktestärkste Vorrundenzweite. Bislang hat sich dabei Epic Fate mit seinem Ergebnis dabei knapp behauptet – es wird spannend, ob die Oppenheimer Zweiten das noch ändern werden – ordentlich Feuer dazu haben alle drei Wettbewerbsbands.

Fans, die mit dem PKW anreisen, können günstig zum Nachttarif auf dem Zentralparkplatz Kellerlabyrinth parken. Der Eintritt zum Konzert ist frei!
Wer den Fotoapparat mitbringt und tolle Schnappschüsse macht, der kann am Publikumsfotowettbewerb teilnehmen.

Saalöffnung: 19 Uhr
Konzertstart: 20 Uhr
Ausgabe der Stimmkarten nur von 19 - 20 Uhr

Mehr Infos zum Projekt unter www.rnpy.de! Dort findet ihr auch einige der Best-Pics aus den letzten Jahren und Infos zu den Bands.

Ein herzliches Dankeschön an die Stadt Oppenheim zur kostenfreien Nutzung des Kulturkellers!

Foto: Werner Frank